Wohnen im Alter – noch nie so sicher wie heute
HomearrowDaheim

Wohnen im Alter – noch nie so sicher wie heute

Sicherheit ist ein mehrdimensionaler Begriff, der sich immer wieder verändert und neu definiert werden muss. In den vergangenen Jahren waren es vor allem digitale, wirtschaftliche und ökologische Bedrohungen, die ihn prägten. Dies ist nun anders.

image
image

Bonacasa am 18.5.2021

Sicherheit ist ein mehrdimensionaler Begriff, der sich immer wieder verändert und neu definiert werden muss. In den vergangenen Jahren waren es vor allem digitale, wirtschaftliche und ökologische Bedrohungen, die ihn prägten. Dies ist nun anders.
Obwohl unsere Wahrnehmung überall Unheil auszumachen scheint, leben wir in einer der sichersten Zeiten. Wir werden immer älter und bleiben länger gesund. Dank neuen Technologien verbessert sich die Gesundheitsversorgung. Prävention spielt dabei eine immer grössere Rolle.

Mehr Sicherheit bei Notfällen

In einer zeitgemässen Alterswohnung ist ein Notrufsystem ein Muss. Es gibt unzählige Notrufsysteme in jeder Preiskategorie auf dem Markt. Am bekanntesten sind die Telefonnotrufe: die internationale Notrufnummer 112 und der schweizerische Sanitätsnotruf 144. Immer mehr private Anbieter von Notruforganisationen setzen auf digitale Lösungen, die am Handgelenk getragen werden und mit einer Basisstation verbunden sind. Das kann ein Festnetztelefon, ein Hausnotrufgerät oder ein Handy sein. Freisprechfunktion ist ein Muss. Vorsicht ist laut Experten bei Notruf-Systemen mit Sturz-Sensorik geboten, die Fehlerquote sei noch zu hoch.
Was ein Notrufsystem können muss:
  • einfache Auslösung eines Notrufs
  • kompetente Annahme der Notrufe und Einleiten von Erstmassnahmen
  • Alarmierung von Blaulichtorganisationen vor Ort
  • Alarmierung oder Benachrichtigung von Angehörigen oder Bekannten (falls gewünscht)
  • telefonischer Support bis zum Eintreffen der Hilfskräfte

Problem Wohnungszugang behoben

Gemäss Kassensturz verletzen sich Senioren in der Schweiz rund 60'000 Mal pro Jahr bei einem Sturz. Bei daraus resultierenden Frakturen, so etwa beim Oberschenkelhalsbruch, der bei älteren Menschen meist eine Operation nach sich zieht, bleibt die gestürzte Person immobil auf dem Boden liegen. Während die meisten Notrufsysteme in Interventionsfällen wertvolle Zeit mit dem Eintritt in die verschlossene Wohnung verlieren, sie sogar unter Umständen aufbrechen müssen, umschifft ein smartes Notruf-System diese Problematik mit einer neuen Technologie.

24/7-Notrufsystem von bonacasa

Dank einem gesicherten Zeit-Code haben Rettungskräfte sofortigen Zugang durch den Haupteingang in das Gebäude. Dort können sie einem mehrfach gesicherten Schlüsseltresor den passenden Wohnungsschlüssel entnehmen und so ohne Verzögerung in die Wohnräume der notleidenden Person gelangen. Der gesamte Vorgang wird vom System lückenlos protokolliert; im Störfall erfolgt eine Alarmierung an die bonacasa-Zentrale. Eine Smart-Living-Lösung, die wertvolle Zeit und Kosten einspart.

Sicherheit durch Prävention

Meistens passieren Unfälle von älteren Menschen an immer denselben Orten einer Wohnung. Vor allem das Badezimmer birgt ein grosses Sturzrisiko. Auf den nassen Bodenfliesen oder in einer Wanne rutscht man schnell aus. Und auch ein zu klein dimensioniertes Badezimmer ist häufig Grund für einen Sturz. Stolperfallen sind Türschwellen in der Wohnung, Teppichkanten oder versperrte Wege. Schlechte Lichtverhältnisse können zu Stürzen führen. Je höher die Bewegungsfreiheit in der Wohnung, desto minimer das Sturzrisiko.

Schwellenfreiheit

Nicht nur Senioren stolpern über Schwellen in Haus und Wohnung. Auch Erwachsene, Kinder und sogar Haustiere haben Mühe mit den tückischen Grenzübergängen zwischen innen und aussen. Zum Glück setzt sich die Schwellenfreiheit im modernen Wohnungsbau immer mehr durch, entspricht sie doch auch einem zeitgemässen Anspruch an Design und Komfort.

Duschen statt baden

Wenn der sichere Ein- und Ausstieg in die Wanne schwerfällt, wird es Zeit die Badewanne durch eine Dusche zu ersetzen. Dank smarten Umbausystemen ist es jederzeit möglich, ohne grösseren Aufwand und in wenigen Tagen die Badewanne durch eine Dusche zu ersetzen.

Services nutzen

Wer seine körperliche Leistungsbereitschaft richtig einzuschätzen weiss, merkt schnell einmal, wo und für was er Unterstützung braucht. Volle Abfallsäcke entsorgen? Einfach den Jungen im unteren Stockwerk fragen, ob er sich ein wenig Geld verdienen will. Schweren Hausrat einkaufen? Einfach dort einkaufen, wo es einen Hauslieferdienst gibt. Am einfachsten ist es aber, in ein einer Wohnung mit individuellen Services alt zu werden.
Dieser Artikel wurde von bonacasa beigetragen - bonacasa ist Pionier und Marktführer für Smart Living
Neben dem Know-how für das Bauen von schwellenfreien Wohnungen mit smarten Details und modernsten Haustechnologien, hat bonacasa die notwendige Infrastruktur und Ressourcen aufgebaut, um Service-Wohnen erfolgreich umzusetzen. Dazu gehören das Back-Office mit Service-Telefon für die Organisation von Dienstleistungen und die bonacasa eigene Service-Organisation.
Aufgrund der smart gebauten Wohnungen und der vielfältigen Services ist bonacasa auf alle Generationen und Lebensphasen ausgerichtet. Ob Single, Familie, Berufstätiger oder Senior: bonacasa ermöglicht allen Menschen ein komfortables, sicheres und langes Wohnen in den eigenen vier Wänden. Jüngere Kundinnen und Kunden profitieren vorab von Komfortdienstleistungen, ältere leben maximal lange sicher und autonom im liebgewonnenen Zuhause.

Tags

  • Gastbeitrag
  • sicherheit
  • Wohnen
  • Daheim