RFSM | EMS LES CAMÉLIAS | MARSENS FR
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RFSM | EMS LES CAMÉLIAS

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Gorli Gorlitzki · 1

Äusserst fragwürdige Methoden in der Kinderpsychologie in Fribourg in Zusammenhang mit Marsens. Meine 14-jährige Tochter hatte im CO von Pérolles in Fribourg diverse Schwierigkeiten, trotz des hohen Engagements gewisser Lehrer. Dazu kam unsere elterliche Trennung und obendrauf noch eine Akne-Behandlung (analog Roaccutane, Überdosierung an Vitamin A). Der Hautarzt hatte uns (nur auf Verlangen der Nebenwirkungen) informiert, dass in rund 5% der Fälle eine psychiatrische Begleitung nötig sei. Dieser hatte diese Gefahr leichtsinnig als Nebensache bewertet und gleich die Dosis nochmals erhöht. Monate später hat unsere Tochter bei der Schulpsychologin Hilfe ersucht, welche auch gleich sehr verbindlich einen "freiwilligen" Aufenthalt in Marsens, zunächst "für ein paar Tage" empfahl. Dort angekommen, wurde sie wie ein weiteres Dossier behandelt und wanderte von einer Psychiatrin zur Anderen. Anruf aus Marsens mit der Frage nach Bewilligung nach Verabreichung eines antidepressiven Medikaments, welches nach Herstellerangabe ausdrücklich nicht für Jugendliche zu verwenden ist (!) und meine Ablehnung aufgrund komplett fehlender Behandlungsstrategie seitens der Psychiater. Später stellte sich heraus, dass eine erste Dosis trotzdem verabreicht worden war. Es war dann äusserst trickreich und schwierig, meine Tochter da wieder raus zu kriegen. Später haben wir mit einem erfahrenen Kinderpsychologen Kontakt aufgenommen, der ebenfalls den Zustand mit der Kinderpsychiatrie in Fribourg bedauerte und in Frage stellte. Fazit: Es ist unglaublich aber war. In Marsens werden ohne grossen Überlegungen einfach Anti-Depressiva sofort verabreicht, zT ohne Einwilligung der Eltern. Dabei handelt es sich oft um Medikamente, die explizit nicht für Kinder und Jugendliche zu verwenden sind (wegen Abhängigkeit!). Besser einen guten Kinderpsychologen aufsuchen; dieser wird sich dann mit dem Schulpsychiater in Verbindung setzen, damit die Mitfinanzierung seitens Krankenkasse erfolgt. Marsens erinnert mich an Die Physiker von Dürrenmatt.

Marco Henninger · 1

Weder Freiburger Nachrichten, Blick auch nicht Murtenbieter wollten das veröffentlichen. Tagebuch einer unglaublichen Geschichte Am 1 Juli wird meine achtzigjährige Mutter vom Pflegeheim Jeuss auf ihren und meinen Wunsch in das stationäre Behandlungszentrum für psychische Gesundheit in Marsens verlegt. Wie es sich gehört, tritt sie dort «voll ausgerüstet» ein: Kleider und Hygieneartikel gehören dazu. Am 5. Juli kann ich sie besuchen – so weit so gut … ausser dass es von Vorteil ist, wenn Angehörige und Patientin Französisch verstehen und sprechen! Am 7 Juli gegen 14 Uhr erkundige ich mich nach dem Zustand meiner Mutter: alles sei in Ordnung, sie schlafe, Besuch sei nicht möglich. Am 9 Juli fahre ich wieder nach Marsens und siehe da: meine Mutter ist nicht mehr da, sie sei nach einem Sturz (nach meinem sonntäglichen Besuch, nota bene ohne Information an mich) ins Spital Riaz verlegt worden, ohne Patientendossier, ohne Kleider, ohne Hygieneartikel. Ein Besuch in Riaz ist nicht möglich, man erwarte das Resultat des Corona-Tests … Anzeichen einer Erkrankung hat sie nie gehabt. Nach langem Insistieren und Warten kann ich mit einem Arzt sprechen: Sie müsse bleiben, er habe gesehen, dass sie Probleme mit Nieren und Lunge habe (im Pflegeheim Jeuss wird sie entsprechend behandelt, in Marsens liegengebliebenen Patientendossier wäre das ersichtlich gewesen!) und darum müsse sie vorläufig im Spital bleiben. Am Samstag, 11. Juli kann ich sie endlich besuchen – sie hat nicht einmal eine Zahnbürste dabei - ich rüste sie mit dem Nötigsten aus. Am Sonntag treffe ich eine völlig deprimierte Mutter an, sie will zurück ins Heim. Am Montag, den 13. Juli erlöse ich meine Mutter und hole sie «ohne ärztlichen Segen» in Riaz ab. In Marsens wollen wir noch Kleider und Hygieneartikel abholen und erleben so quasi den Höhepunkt der Geschichte: ein Teil der Kleider sind weg, eine Patientin kommt uns in den Kleidern meiner Mutter entgegen! Unterdessen hat sich meine Mutter erholt und erfreut sich der guten Pflege in Jeuss. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sie keine Angehörigen gehabt hätte!

Jambalaika · 1

Schlimmster Ort der Welt!! Ich habe Dinge gesehen welche ich nie wieder vergessen kann. Einfach Schrecklich. Es bringt NICHTS dort hin zu gehen. Es macht alles nur noch schlimmer!

Amy C. Betts · 1

Ich war vor 4 Jahren da, freiwillig per KIZ. Es war die mieseste Entscheidung meines Lebens, der ganze Rest war danebwn so heilig dass ich aofort wieder raus wollte. Dazu brauchte ich aber ein halbes Jahr und einen Rechtsberater. Die Psychiaterin hielt nicht einmal ihre Schweigepflicht und die Verhältnisse sind erschreckend nahe am 19. Jahrhundert. Leider gab es keine andere Jugendklinik im Kanton, wahrscheinlich der einzige Grund warum Marsens überleben kann. Das Prsonal war teilweise unglaublich impulsiv und auch die Medikationen wurden komplett katastrophal eingestellt.

Theler Gregory · 5

Hallo Kommt alle vorbei ^^ größte Party und so viele Pille wie man will. Frühstück ans Bett, geile fessel spiele mit Krankenschwester. Super Bett Federung. Geile Krankenschwester mit geile dessouce!

Wohnformen

  • 2-Zimmer Wohnung
  • 1 1/2 Zimmer Wohnung
  • Übergangszimmer (bis Platz frei wird)
  • Ferienzimmer (Kurzaufenthalt)
  • Doppelzimmer (Langzeit)
  • Einzelzimmer (Langzeit)

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